Finanzierung Notebook

Finanzierung für ein Notebook 

Die Finanzierung für ein Notebook ist sicher genau so wie bei einem PC. Die Bequemlichkeit, die ein Notebook mit sich bringt, ist nicht immer mit der gleichen Leistungsfähigkeit verbunden, die ein gleichwertiger Rechner hat. Deshalb sollte man sich sehr genau überlegen, ob man überhaupt ein Notebook braucht.

Besseres leisten kann selten ein Notebook bzw. Sub-Notebook, das genau so viel kostet wie der PC. Vom Ablauf her, lässt sich ein Notebook genau mit einer Finanzierung bezahlen, wie ein Rechner auch. Womit man jedoch rechnen muss, ist das man hier vor die „entweder oder“ Frage gestellt wird.

Viele Händler sind nicht bereit eine Finanzierung zu machen, wenn man einen Teil der Summe als Anzahlung, mit etwas Eigenkapital bezahlt und den Rest dann in Raten machen möchte. Mit der Begründung, dass man sich ja das Geld für die späteren Raten aufheben kann, werden Kunden mit „Eigenkapital“ durchaus schon mal abgewimmelt.

Was ebenfalls gerne als Grund herhalten muss, ist die Ausrede, dass Händler kein Geld annehmen können, für etwas, was sie noch nicht ausgeliefert haben. Zumindest war es das, was ich zu hören bekam.

Die Finanzierung Einmalzahlung 

Allerdings dürfte der Hintergrund eher da liegen, dass sie die Finanzierung ja mit einem Aufschlag abwickeln. Eine Anzahlung ruiniert da gerne einmal die schönen Zinseinnahmen und wird deshalb abgelehnt. Sicher trifft das nicht auf alle Händler zu, aber es gibt halt immer noch welche, die um jeden Preis mit billigsten Preisen locken um sie dann beim „Kauf“ drastisch zu erhöhen.

Deshalb sollte man sich am Besten an die einfachste Form des Bezahlens halten, wenn man seine Finanzen sehr genau im Auge behalten möchte. Ein Notebook ist für manche Menschen für eine Einmalzahlung zu teuer, aber was bitte ist Falsch daran, lieber darauf zu sparen, als einer Bank, die horrenden Zinsen für eine Finanzierung in den Rachen zu werfen?

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