Finanzierung Solaranlagen

Die Finanzierung von Solaranlagen 

Die Finanzierung für private Solaranlagen, waren bisher immer steuerlich gefördert und man bekam vom Staat, für jede kWh, etwas gutgeschrieben, so dass sich Solaranlagen schon nach wenigen Jahren für den Investor rentierten. Wer sich heute Gedanken über eine Finanzierung für Solaranlagen macht, sollte aber auch daran denken, dass diese „Steuervorteile“ und Fördermaßnahmen immer mehr abgesenkt werden.

Damit kann es mitunter doch etwas länger dauern, bis sich so eine Anlage auch wirklich lohnt. Außerdem gehört zu solchen Solaranlagen auch, dass man sie regelmäßig warten und prüfen lassen muss, damit sie optimal funktionieren. Das sind ebenfalls Kosten, die man in seine Bilanz mit einrechnen muss.

Trotzdem kann sich eine Finanzierung für eine Solaranlage immer lohnen, wenn man mal an die steigenden Strom und Gaspreise denkt, die heute die Haushalte immer mehr belasten. Dafür muss man jedoch mehr bedenken als nur die Kosten für die Solaranlage.

Strom aus Solaranlagen 

In jeder Region der Welt gibt es unterschiedlich viel Sonne, die man ja für den Betrieb dieser Anlagen braucht. Deshalb ist es auch immer wichtig zu wissen, wie viel Strom man am eigenen Standort aus den Solaranlagen herausholen kann.

An der Nordseeküste kann es zum Beispiel sinnvoller sein, das Geld in eine Windkraftanlage zu investieren. Solaranlagen an sich, sind nur für sehr sonnige Gebiete der Welt geeignet. Das sollte man bei der Finanzierung solcher Projekte auf keinen Fall vergessen.

Sonst ist man hinterher von dem Ertrag der Anlage nur noch enttäuscht und hat vielleicht sogar finanzielle Probleme, weil die finanzierende Bank einfach nur ihr Geld möchte. Ob die Anlage am Ende so viel einbringt bzw. Einspart wie man es erwartet hat, ist einem Banker, in der Regel ziemlich egal. Auf diesem Risiko bleibt man dann als  Eigentümer sitzen. 

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