Bereitstellungszinsen-Rechner mit Bauzeit- und Abrufplan-Simulator

Bereitstellungszinsen-Rechner

Bei einer Baufinanzierung zählt nicht nur der eigentliche Darlehenszins. Auch der Zeitpunkt, zu dem das Geld tatsächlich abgerufen wird, kann spürbare Mehrkosten verursachen. Verzögert sich der Bau oder werden einzelne Darlehensteile später benötigt als geplant, können Bereitstellungszinsen schnell zu einer zusätzlichen finanziellen Belastung werden.

bereitstellungszinsen-rechner-q84-main

Mit dem Bereitstellungszinsen-Rechner können Sie Ihren geplanten Abruf Schritt für Schritt durchspielen, mögliche Verzögerungen simulieren und sogar zwei Bankangebote miteinander vergleichen. So erkennen Sie frühzeitig, welche Kosten entstehen könnten und wie empfindlich Ihre Finanzierung auf einen längeren Bauablauf reagiert:

Baufinanzierung und Darlehensabruf simulieren

Bereitstellungszinsen-Rechner mit Bauzeit- und Abrufplan-Simulator

Berechnen Sie, welche Bereitstellungszinsen bei einer Baufinanzierung entstehen können, wenn das Darlehen nicht sofort vollständig ausgezahlt wird. Der Rechner berücksichtigt die bereitstellungszinsfreie Zeit, den monatlichen Bereitstellungszinssatz und Ihren individuellen Abrufplan. Zusätzlich können zwei Finanzierungsangebote miteinander verglichen und mögliche Bauverzögerungen simuliert werden.

Das können Sie mit dem Rechner prüfen

  • Bereitstellungszinsen insgesamt Ermitteln Sie, welche Kosten für den noch nicht abgerufenen Teil des Darlehens voraussichtlich entstehen.
  • Monatlicher Abrufplan Hinterlegen Sie mehrere geplante Darlehensauszahlungen und verfolgen Sie, wie sich der noch nicht abgerufene Darlehensbetrag Monat für Monat verändert.
  • Kosten einer Bauverzögerung Vergleichen Sie Ihren ursprünglichen Bauplan mit Verzögerungen von 1, 3, 6 und 12 Monaten.
  • Zwei Bankangebote vergleichen Prüfen Sie beispielsweise, ob eine längere bereitstellungszinsfreie Zeit trotz eines höheren späteren Zinssatzes günstiger sein kann.
  • Break-even einer Verzögerung Der Vergleich kann zeigen, ab welcher zusätzlichen Verzögerung sich das Kostenverhältnis zwischen zwei Angeboten verändert.

So funktioniert der Bereitstellungszinsen-Rechner

  1. Darlehen und geplante Bauzeit eintragen Geben Sie die zugesagte Darlehenssumme und die voraussichtliche Dauer bis zum vollständigen Darlehensabruf an.
  2. Konditionen der Bank erfassen Tragen Sie ein, wie viele Monate keine Bereitstellungszinsen anfallen und welcher monatliche Bereitstellungszinssatz danach gilt.
  3. Darlehensabrufe planen Erfassen Sie die geplanten Auszahlungen beispielsweise für Grundstück, Rohbau, Ausbau oder Schlusszahlung.
  4. Kosten und Verzögerungen vergleichen Der Rechner simuliert den Abruf Monat für Monat und stellt zusätzlich mehrere Verzögerungsszenarien und auf Wunsch ein zweites Bankangebot gegenüber.

Bereitstellungszinsen berechnen

Die folgenden Felder enthalten Beispielwerte. Ersetzen Sie diese durch die Angaben aus Ihrer eigenen Finanzierung und Ihrem geplanten Zahlungs- beziehungsweise Bauablauf.

1. Darlehen und Bauzeit

Gemeint ist die gesamte zugesagte Darlehenssumme, aus der die späteren Teilbeträge abgerufen werden.

Geben Sie an, nach wie vielen Monaten das Darlehen nach Ihrer Planung vollständig abgerufen sein soll.

Wie die Monate gezählt werden

Monat 1 bezeichnet im Rechner den ersten Simulationsmonat nach Beginn der Darlehensbereitstellung. Alle Abrufe werden relativ zu diesem Startpunkt angegeben.

2. Bankangebot A

Angebot A dient als Hauptangebot und bildet die Grundlage für die erste Berechnung.

Anzahl der Monate, in denen für noch nicht abgerufene Darlehensbeträge keine Bereitstellungszinsen angesetzt werden.

Beispiel: 0,25 Prozent pro Monat entsprechen rechnerisch 3,00 Prozent pro Jahr. Verwenden Sie den Wert aus den Vertragsunterlagen Ihrer Bank.

3. Optionales Bankangebot B
Aktivieren Sie diese Option, um zwei unterschiedliche Kombinationen aus Freimonaten und Bereitstellungszinssatz direkt miteinander zu vergleichen.

Beispielwert: Angebot B gewährt zwölf Monate ohne Bereitstellungszinsen.

Beispielwert: 0,30 Prozent pro Monat bei einer dafür längeren bereitstellungszinsfreien Zeit.

Was der Angebotsvergleich berücksichtigt

Verglichen werden ausschließlich die Bereitstellungszinsen auf Basis desselben Darlehens- und Abrufplans. Sollzinsen, Effektivzins, Abschlusskosten, Kontoführungsgebühren und andere Finanzierungskosten sind nicht Bestandteil dieses Vergleichs.

4. Geplanter Darlehensabruf

Erfassen Sie bis zu acht geplante Auszahlungen. Mehrere Abrufe dürfen im selben Monat liegen. Nicht benötigte Abrufzeilen können auf 0 Euro gesetzt oder leer gelassen werden.

Abruf 1

Abruf 2

Abruf 3

Abruf 4

Abruf 5

Abruf 6

Abruf 7

Abruf 8

Falls die eingetragenen Einzelabrufe zusammen kleiner als die Darlehenssumme sind, wird der verbleibende Betrag im letzten geplanten Monat berücksichtigt. Dadurch kann auch mit einem vereinfachten Abrufplan gerechnet werden.

Kontrolle des Abrufplans

Summe der eingetragenen Abrufe
Noch nicht berechnet
Noch nicht verplanter Darlehensbetrag
Noch nicht berechnet

Für die Berechnung sind keine persönlichen Angaben erforderlich. Die eingegebenen Rechenwerte können vollständig lokal im Browser verarbeitet werden und müssen nicht an einen externen Berechnungsdienst übertragen werden.

Auswertung der Bereitstellungszinsen

Die Ergebnisübersicht zeigt, wann Bereitstellungszinsen beginnen, wie lange sie anfallen und welche Kosten sich aus Ihrem geplanten Abrufverlauf ergeben.

Ändern Sie bei Bedarf die Beispielwerte und starten Sie anschließend die Berechnung.

Bankangebot A

Auswertung der Bereitstellungszinsen mit der zinsfreien Zeit und dem monatlichen Zinssatz von Angebot A.

Bereitstellungszinsen insgesamt
Noch nicht berechnet
Erster kostenpflichtiger Monat
Noch nicht berechnet
Monate mit Bereitstellungszinsen
Noch nicht berechnet
Höchster Monatsbetrag
Noch nicht berechnet
Durchschnitt pro kostenpflichtigem Monat
Noch nicht berechnet

Bankangebot B

Bei aktiviertem Angebotsvergleich werden dieselben Darlehensabrufe mit den Konditionen von Angebot B berechnet.

Bereitstellungszinsen insgesamt
Noch nicht berechnet
Erster kostenpflichtiger Monat
Noch nicht berechnet
Monate mit Bereitstellungszinsen
Noch nicht berechnet
Höchster Monatsbetrag
Noch nicht berechnet
Durchschnitt pro kostenpflichtigem Monat
Noch nicht berechnet

Direkter Angebotsvergleich

Dieser Bereich stellt ausschließlich die berechneten Bereitstellungszinsen der beiden Angebote gegenüber.

Günstigeres Angebot im geplanten Szenario
Noch nicht berechnet
Kostendifferenz
Noch nicht berechnet
Kosten einer Verzögerung um 6 Monate bei Angebot A
Noch nicht berechnet
Kosten einer Verzögerung um 6 Monate bei Angebot B
Noch nicht berechnet

Break-even zwischen zwei Bankangeboten

Eine längere bereitstellungszinsfreie Zeit ist nicht automatisch das günstigere Angebot. Entscheidend ist auch, welcher Bereitstellungszinssatz anschließend berechnet wird. Deshalb untersucht der Rechner, wie sich das Kostenverhältnis verändert, wenn sich der gesamte Abrufplan immer weiter nach hinten verschiebt.

Break-even-Auswertung

Nach der Berechnung erfahren Sie, ob und ab welcher zusätzlichen Verzögerung sich die Reihenfolge der beiden Angebote bei den Bereitstellungszinsen verändert.

Günstigeres Angebot ohne zusätzliche Verzögerung
Noch nicht berechnet
Erster Monat mit verändertem Kostenvorteil
Noch nicht berechnet
Kosten Angebot A am Break-even-Punkt
Noch nicht berechnet
Kosten Angebot B am Break-even-Punkt
Noch nicht berechnet

Für diese Analyse wird der gesamte eingegebene Abrufplan schrittweise nach hinten verschoben. Es handelt sich um einen Kostenvergleich der Bereitstellungszinsen und nicht um einen vollständigen Effektivkostenvergleich der Darlehen.

Bauverzögerung und Bereitstellungszinsen im Vergleich

Bauvorhaben verlaufen nicht immer exakt nach Zeitplan. Die Szenarioanalyse zeigt deshalb, wie sich eine gemeinsame Verschiebung aller geplanten Darlehensabrufe um 1, 3, 6 oder 12 Monate auf die Bereitstellungszinsen auswirken würde.

Bereitstellungszinsen bei unterschiedlichen Verzögerungen des Abrufplans
Szenario Angebot A Angebot B Günstiger Differenz
Geplanter Abrufplan
1 Monat Verzögerung
3 Monate Verzögerung
6 Monate Verzögerung
12 Monate Verzögerung

Monatsübersicht des Darlehensabrufs

Die Monatsübersicht macht nachvollziehbar, wann Darlehensbeträge ausgezahlt werden, welcher Betrag anschließend noch nicht abgerufen ist und welche Bereitstellungszinsen sich daraus für die jeweiligen Bankkonditionen ergeben.

Monatliche Entwicklung von Darlehensabruf, Restbetrag und Bereitstellungszinsen
Monat Abruf Noch nicht abgerufen Zinsen Angebot A Zinsen Angebot B
Starten Sie die Berechnung, um die monatliche Entwicklung Ihres Abrufplans anzuzeigen.

Beispiel: Wie unterschiedliche Freimonate die Kosten verändern können

Angenommen, für ein Bauvorhaben steht ein Darlehen von 400.000 Euro zur Verfügung. Geplant sind Abrufe von 80.000 Euro im ersten Monat, 60.000 Euro im vierten Monat, jeweils 80.000 Euro im siebten und zehnten Monat sowie 100.000 Euro im 13. Monat.

Angebot A gewährt sechs bereitstellungszinsfreie Monate und berechnet danach 0,25 Prozent pro Monat auf den noch nicht abgerufenen Darlehensbetrag. Angebot B gewährt zwölf freie Monate, verlangt anschließend jedoch 0,30 Prozent pro Monat.

Bei einer vereinfachten monatlichen Berechnung, bei der der Abruf zu Beginn des jeweiligen Monats berücksichtigt wird, entstehen mit diesem Beispielplan für Angebot A insgesamt rund 2.100 Euro Bereitstellungszinsen. Bei Angebot B wird der letzte Darlehensbetrag bereits im 13. Monat abgerufen, sodass unter diesen Beispielannahmen keine Bereitstellungszinsen entstehen.

Darlehenssumme
400.000 €
Letzter geplanter Abruf
Monat 13
Angebot A
6 Monate frei, danach 0,25 % pro Monat
Bereitstellungszinsen Angebot A
ca. 2.100 €
Angebot B
12 Monate frei, danach 0,30 % pro Monat
Bereitstellungszinsen Angebot B
0 € im dargestellten Beispiel

Eine Verzögerung kann dieses Ergebnis deutlich verändern. Deshalb sollte nicht nur der geplante Bauablauf betrachtet werden, sondern auch geprüft werden, wie empfindlich eine Finanzierung auf spätere Auszahlungen reagiert.

Wie werden Bereitstellungszinsen berechnet?

Bereitstellungszinsen können auf den Teil eines zugesagten Darlehens erhoben werden, der nach Ablauf einer vereinbarten bereitstellungszinsfreien Zeit noch nicht ausgezahlt wurde. Mit jedem Darlehensabruf sinkt deshalb grundsätzlich der Betrag, auf den anschließend Bereitstellungszinsen anfallen können.

Der Rechner verwendet eine vereinfachte monatliche Simulation. Ein für einen bestimmten Monat eingetragener Abruf wird für die Modellrechnung zu Beginn dieses Monats vom noch nicht abgerufenen Darlehensbetrag abgezogen. Anschließend wird geprüft, ob die bereitstellungszinsfreie Zeit des jeweiligen Angebots bereits abgelaufen ist.

Nach Ablauf der Freimonate wird der verbleibende nicht abgerufene Darlehensbetrag mit dem angegebenen monatlichen Bereitstellungszinssatz multipliziert. Dieser Vorgang wird für jeden Monat wiederholt, bis das Darlehen vollständig abgerufen ist beziehungsweise das simulierte Szenario endet.

Vereinfachtes Berechnungsprinzip Bereitstellungszinsen eines Monats = noch nicht abgerufener Darlehensbetrag × monatlicher Bereitstellungszinssatz

Banken können Bereitstellungszinsen vertraglich nach anderen Zeitpunkten, taggenau oder nach weiteren individuellen Regeln berechnen. Die Simulation ist deshalb eine Orientierung und ersetzt nicht die Berechnung aus dem konkreten Darlehensvertrag.

Worauf Sie beim Ergebnis besonders achten sollten

  • Freimonate nicht isoliert betrachten Eine längere bereitstellungszinsfreie Zeit kann vorteilhaft sein, ein anschließend höherer Bereitstellungszinssatz kann diesen Vorteil bei langen Verzögerungen jedoch teilweise oder vollständig aufzehren.
  • Abrufzeitpunkte realistisch planen Ein sehr optimistischer Bauzeitenplan kann die möglichen Bereitstellungszinsen deutlich unterschätzen.
  • Nicht nur den Gesamtbetrag betrachten Die Monatsübersicht zeigt, in welcher Bauphase besonders hohe noch nicht abgerufene Darlehensbeträge und damit potenziell hohe Bereitstellungskosten bestehen.
  • Verzögerungsszenarien einbeziehen Gerade bei Neubau, Sanierung oder komplexen Bauabschnitten kann ein zusätzlicher Puffer von mehreren Monaten eine realistischere Kostenbetrachtung ermöglichen.
  • Gesamte Finanzierung vergleichen Ein Angebot mit niedrigeren Bereitstellungszinsen muss nicht automatisch das insgesamt günstigere Darlehen sein. Sollzins, Effektivzins, Tilgung und weitere Vertragskosten gehören ebenfalls in die Entscheidung.

Häufige Fragen zu Bereitstellungszinsen

Was sind Bereitstellungszinsen?

Bereitstellungszinsen sind Kosten, die bei bestimmten Darlehen für den noch nicht ausgezahlten Teil der zugesagten Kreditsumme entstehen können. Besonders relevant sind sie bei Baufinanzierungen, bei denen das Darlehen schrittweise entsprechend des Baufortschritts abgerufen wird.

Ab wann fallen Bereitstellungszinsen an?

Das hängt von der vereinbarten bereitstellungszinsfreien Zeit ab. Gewährt die Bank beispielsweise sechs Freimonate, beginnt die Berechnung im vereinfachten Modell erst nach Ablauf dieser sechs Monate. Maßgeblich sind jedoch die konkreten Vertragsbedingungen.

Auf welchen Betrag werden Bereitstellungszinsen berechnet?

Im Rechner werden die Bereitstellungszinsen auf den noch nicht abgerufenen Teil der Darlehenssumme berechnet. Bereits berücksichtigte Darlehensabrufe reduzieren deshalb die Grundlage für die folgenden Monate.

Was passiert bei einer Bauverzögerung?

Werden Darlehensbeträge später als geplant benötigt, bleibt ein größerer Teil des Darlehens länger unausgezahlt. Ist die bereitstellungszinsfreie Zeit bereits abgelaufen, können dadurch zusätzliche Bereitstellungszinsen entstehen.

Warum vergleicht der Rechner mehrere Verzögerungsszenarien?

Eine einzelne Planung zeigt nur einen möglichen Verlauf. Die Szenarien mit 1, 3, 6 und 12 Monaten zusätzlicher Verzögerung verdeutlichen, wie empfindlich die Finanzierung auf einen späteren Baufortschritt reagieren kann.

Was bedeutet Break-even zwischen zwei Finanzierungsangeboten?

Im Rahmen dieses Rechners bezeichnet der Break-even den Punkt, an dem sich bei zunehmender Verzögerung das Kostenverhältnis der Bereitstellungszinsen zwischen Angebot A und Angebot B verändert. Der Vergleich bezieht sich nicht auf die vollständigen Darlehenskosten.

Kann ich mehrere Darlehensabrufe im gleichen Monat eintragen?

Ja. Mehrere Abrufe im gleichen Monat können für die Simulation zusammengefasst berücksichtigt werden. Dadurch lassen sich beispielsweise mehrere gleichzeitig fällige Bauleistungen abbilden.

Was passiert, wenn meine eingetragenen Abrufe die Darlehenssumme nicht vollständig erreichen?

Ist die Option für den automatischen Schlussabruf aktiviert, kann der noch nicht verplante Restbetrag im letzten Monat der angegebenen Bauzeit berücksichtigt werden. So lässt sich auch ein vereinfachter Abrufplan verwenden.

Warum kann das Ergebnis von der Bankabrechnung abweichen?

Banken können unterschiedliche Stichtage, taggenaue Berechnungen, abweichende Abrufregeln oder weitere vertragliche Besonderheiten verwenden. Der Rechner arbeitet bewusst mit einer transparenten monatlichen Modellrechnung.

Werden meine Finanzierungsdaten übertragen oder gespeichert?

Das Rechner-Konzept benötigt keine externe Schnittstelle und keine Übertragung der eingegebenen Beträge an einen Berechnungsdienst. Die Berechnung kann lokal im Browser stattfinden. Unabhängig davon können auf der übrigen WordPress-Webseite eigene Analyse-, Consent- oder andere Dienste eingesetzt werden.

Mehr Tools & Rechner:

-

Übersicht:
Fachartikel
Verzeichnis
Über uns


finanzen99

Autoren Profil:
FB/Twitter